Die Eliteuniversität Harvard hat im Streit mit der US-Regierung einen ersten Erfolg erzielt. Eine Bundesrichterin stoppte vorläufig den Plan, ausländische Studierende von Harvard auszuschließen. Die Maßnahme hätte laut Gericht der Universität erheblichen Schaden zugefügt. Harvard soll nach dem Willen der US-Regierung keine neuen Ausländer über ein Bundesprogramm zulassen. Bereits eingeschriebene Ausländer müssten an andere Hochschulen wechseln. Harvard sieht darin eine politische Strafaktion. .