Im Gazastreifen steht morgen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der erste medizinische Evakuierungstransport seit rund fünf Wochen bevor. Mehr als 100 Kriegsverletzte und chronisch Kranke sollen aus dem umkämpften Küstenstreifen gebracht werden. Seit der Schließung des Grenzübergangs Rafah im Mai seien nur 282 Patienten aus Gaza gebracht worden, so ein WHO- Vertreter. Zwischen 12.000 und 14.000 weitere müssten aber u. a. wegen Brandwunden, Amputationen oder Krebs ebenso im Ausland behandelt werden. .