In einem Duisburger Brennpunktviertel ist ein 63 Meter hohes Hochhaus gesprengt worden. Das Gebäude war eines von ursprünglich sechs Hochhäusern, die auch als sogenannte Weiße Riesen bekannt sind. Der Block mit 160 Einheiten war seit Juli 2020 unbewohnt. Die Sprengung ist Teil einer städtischen Sanierungsmaßnahme, die den prekären Stadtteil attraktiver machen soll. Dazu gehört, dass Hochhäuser mit vielen leerstehenden und schwer vermittelbaren Wohnungen abgerissen werden. Das Gelände soll im Anschluss neugestaltet werden. .