In den deutschen Wäldern ist voriges Jahr deutlich weniger abgeholzt worden. Insgesamt waren es 61,2 Mio.Kubikmeter Holz und damit 13,3 % weniger als 2023, teilte das Statistische Bundesamt mit. Dies lag v.a. daran, dass weniger Holz wegen Waldschäden abgeholzt worden ist. Die Menge dieses "Schadholzes" verringerte sich zum Vorjahr um 29,4 % auf 27,3 Mio.Kubikmeter. Das größte Schadholzaufkommen hatte es 2020 mit 60,1 Mio.Kubikmetern gegeben. Erstmals seit 2006 wurde mehr Energieholz (12,5 Mio. Kubikmetern) als Industrieholz (12,2 Mio.) eingeschlagen. .