Deutschland ist bei den als Rohstoff für viele Hochtechnologie-Produkte benötigten Seltenen Erden auf China angewiesen. Im letzten Jahr kamen 65,5 % der importierten Menge aus der Volksrepublik, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Anteil ging damit leicht zurück: 2023 lag er noch bei 69,1 %. Zweitwichtigstes Herkunftsland war im vergangenen Jahr Österreich mit einem Importanteil von 23,2 %. Darauf folgte mit klarem Abstand Estland mit 5,6 %. Seltene Erden werden etwa für den Bau von Akkus, Halbleitern oder Magneten für Elektromotoren benötigt. .