Mutmaßliche Anlagebetrüger haben Menschen in Deutschland und mehreren anderen europäischen Ländern offenbar um 113 Millionen Euro geschädigt. Das gaben das thüringische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft in Erfurt bekannt. Ermittler seien in Deutschland und mehreren weiteren Staaten zu Razzien ausgerückt. Sechs Beschuldigte wurden demnach dabei festgenommen. Laut den Behörden soll die Gruppierung Privatanleger in Anlageprodukte im Zusammenhang mit Kryptowährungen gelockt haben. Die Beträge der Opfer seien aber wohl gar nicht investiert worden. .