Nach dem schweren Erdbeben im Bürgerkriegsland Myanmar hat die Opposition eine einseitige Kampfpause für die Zeit der Rettungsarbeiten angekündigt. Angriffe würden für zwei Wochen ausgesetzt, erklärte die Nationale Einheitsregierung (NUG). Die alternative Regierung hatte sich nach dem Militärputsch von 2021 zur herrschenden Militär-Junta gebildet. Ausgenommen seien "Verteidigungshandlungen", hieß es. Berichten zufolge setzte die Junta auch kurz nach dem Beben ihre Angriffe gegen Rebellen fort. .