Im Auswärtigen Amt stößt die Bereitschaft deutscher Städte, verletzte Kinder aus dem Gazastreifen oder aus Israel aufzunehmen, auf wenig Zustimmung. "Diese Idee ist nett für den Wahlkampf oder um damit punkten zu wollen, den Menschen selbst hilft sie aber nicht", sagte Staatsministerin Güler dem Kölner Stadt-Anzeiger. Den Menschen könne am schnellsten und besten direkt in der Region geholfen werden und nicht, indem man sie für den Wahlkampf instrumentalisiere und ihnen diese lange Reise zumute, sagte Güler. .