Die estnischen Behörden verweigern dem festgesetzten, mutmaßlich zu Russlands sogenannter Schattenflotte gehörenden Öltanker "Kiwala" die Weiterfahrt, bis rechtliche und sicherheitsrelevante Fragen geklärt sind. An dem Schiff seien 40 Probleme festgestellt wurden, von denen 23 Probleme die Unterlagen und die restlichen die Seetüchtigkeit betreffen, so Kristjan Truu, Direktor der Schifffahrtsabteilung der Transportverwaltung. Estlands Marine hatte die "Kiwala" in der Ostsee festgesetzt. Aktuell liegt das Schiff in der Muuga-Bucht vor Anker .