Nach der Beschädigung zweier Kommunikationskabel in der Ostsee darf die schwedische Polizei ein verdächtiges chinesisches Schiff betreten. Chinesische Behördenvertreter wollten heute Untersuchungen auf der "Yi Peng 3" vornehmen und hätten schwedische Behörden eingeladen, dabei eine Beobachterrolle einzunehmen, so die Polizei. Die beiden Kabel waren vor einem Monat kurz nacheinander plötzlich durchtrennt worden. Polizeibehörden aus Finnland, Schweden und Litauen ermitteln gemeinsam wegen Sabotageverdachts. .