Weltweit sind 2024 mindestens 54 Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden, so die NGO "Reporter ohne Grenzen" (RSF) in ihrer Jahresbilanz der Pressefreiheit. "Besonders riskant war die Kriegsberichterstattung", so RSF. 31 der 54 getöteten Medienschaffenden seien in Kriegsgebieten ums Leben gekommen, so viele wie seit fünf Jahren nicht mehr. Bisher sei die Zahl der getöteten Journalisten weltweit insgesamt auf Vorjahresniveau. RSF erfahre aber jedes Jahr nachträglich von weiteren Todesfällen. .