Das Bremer Krankenhausmuseum hat eine Sonderausstellung zu den psychischen Auswirkungen von Kriegen eröffnet. Das Thema wird historisch am Beispiel der Bremer Psychiatrie im Ersten Weltkrieg aufgegriffen. Im Begleitprogramm richtet sich der Blick auf heutige Kriegssituationen. Bis 9.März veranschaulichten historische Objekte, Foto- und Biografien von Patienten, wie der Krieg Leben und Alltag bestimmt. "Wir zeigen durch sehr persönliche Einblicke in verschiedene Biografien, wie Krieg krank macht", so Co-Ausstellungsmacher Jannik Sachweh. .