Der Medizin- und Klinikkonzern Fresenius hat dank Einsparungen und guter Geschäfte beim Generikahersteller Kabi abermals ein Quartal unerwartet stark abgeschlossen. Das Management hebt ein weiteres Mal die Prognose und erhofft sich nun für das Gesamtjahr noch mehr Umsatz und operativen Gewinn als bisher. So soll 2024 der Erlös organisch um 6 bis 8 % wachsen, statt wie bisher angepeilt um 4 bis 7 %, teilten die Homburger mit. Für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern (Ebit) rechnet Fresenius mit plus 8 bis 11 %. .