Die insolvente Modemarke Esprit schließt alle Filialen in Deutschland. Betroffen sind 56 Standorte mit etwa 1.300 Beschäftigten. Der Geschäftsbetrieb werde heruntergefahren, so ein Esprit-Sprecher. Die Ware in den Filialen wird abverkauft. Die Beschäftigten erhalten zum 30. November die Kündigung. Esprit hatte schon vergangene Woche mitgeteilt, dass es keine Investoren für eine Fortführung der Geschäfte gebe. Die Marke hat ein britischer Investor erworben. .