Nach der Eroberung der Millionenstadt Aleppo durch Dschihadisten kann Syriens Präsident Assad für eine geplante Gegenoffensive auf die Hilfe schiitischer Kräfte in der Region zählen. In der Nacht seien rund 200 Kämpfer irakischer Milizen über die Grenze nach Syrien gefahren, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London. Auch Russland bekräftigte seine anhaltende Unterstützung für Assad. "Natürlich unterstützen wir ihn weiterhin", sagte Kremlsprecher Peskow. .