Der Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr will rund 500 Stellen in der Verwaltung streichen. Das teilte das Unternehmen in Bietigheim-Bissingen mit. Man wolle so jährlich 50 Millionen Euro sparen, erstmals wirksam solle der Effekt 2027 werden. Das Unternehmen hatte zuvor bereits angekündigt, die Verwaltung schlanker aufstellen zu wollen. Laut Mitteilung blieb die Nachfrage im 2.Quartal hinter den Erwartungen zurück. Die Kundschaft sei verunsichert, vor allem wegen der andauernden Zollkonflikte. Die Prognose für den Auftragseingang passte Dürr daher an. .