Unter dem Titel "Aber hier leben? Nein danke" beschäftigt sich das Münchner Lenbachhaus in seiner neuen Ausstellung mit Surrealismus und Antifaschismus. Vom 15.Oktober bis 2.März geht es im Kunstbau um die Frage, wofür der Surrealismus als internationale politische und künstlerische Bewegung steht. Zu sehen sind u.a. Werke von Max Ernst, Pablo Picasso, John Heartfield, Dora Maar, Rene Magritte und Juan Miro. Surrealisten prangerten die europäische Kolonialpolitik an und organisierten sich gegen faschistische Bewegungen, hieß es. .