Bundeskanzler Scholz hat die Vertiefung der Beziehungen zu ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens als "strategisches Ziel Deutschlands" bezeichnet. Beim zweiten Gipfel mit Vertretern von Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan, Tadschikistan und Turkmenistan in der kasachischen Hauptstadt Astana lobte Scholz den "Austausch zwischen unseren Gesellschaften". In der Region sind die Rohstoffvorkommen für Deutschland besonders interessant. So ist etwa Kasachstan der drittwichtigste Öllieferant Deutschlands. .