Der niederländische Medizintechnikkonzern Philips kappt wegen der Zölle in den USA seine Prognose für das Gesamtjahr. Philips-Chef Roy Jakobs bezifferte den Einfluss der Zölle unter dem Strich auf 250 bis 300 Mio.Euro, obwohl Gegenmaßnahmen eingeleitet worden seien. Die Gewinnmarge werde im Gesamtjahr zwischen 10,8 und 11,3 % liegen, statt der bislang vorhergesagten Spanne von 11,8 bis 12,3 %. Philips stellt u.a. Haushaltsgeräte und Medizintechnik her. Im vergangenen Jahr zahlte das Unternehmen insgesamt Zölle in den USA von 38 Mio.Euro. .