In den ersten sieben Monaten des Jahres sind bundesweit mindestens 253 Personen ertrunken. Das seien 35 Menschen mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte. Während in den Seen 77 Personen und damit etwas weniger Menschen umkamen (2023: 82), verzeichnete die DLRG mit 92 Fällen (2023: 77) zum dritten Mal in Folge mehr tödliche Unglücke in den Flüssen. Strömende Gewässer bergen die meisten Gefahren, erklärte die DLRG. .