Der Chemiekonzern BASF will mit einer neuen Strategie den angeschlagenen Chemieriesen profitabler machen. BASF-Chef Markus Kamieth verkündete schmerzhafte Botschaften. Das Stammwerk Ludwigshafen steht erneut vor Einschnitten, weitere Chemieanlagen könnten geschlossen werden, Geschäftsteile verkauft und die Agrarsparte an die Börse gehen. Aber nicht nur auf die weltweit rund 112.000 Beschäftigten kommen härtere Zeiten zu, auch die Aktionäre verlieren: Die Dividende bei BASF wird erstmals seit 2010 gekürzt. 2,25 Euro je Aktie sollen es sein (2023: 3,40 Euro) .