Die Volkswagen-Nutzfahrzeug-Tochter Traton zieht die Konsequenzen aus der schwachen Konjunktur in Europa und der Verunsicherung der US-Kunden über die Zollpolitik von US-Präsident Trump. Die Holding für die Lkw- und Busmarken Scania, MAN und Volkswagen rechnet für das laufende Jahr allenfalls noch mit einem stagnierenden Absatz und Umsatz, wie sie in München mitteilte. Im schlechtesten Fall dürften Verkaufszahlen und Erlöse um 10 % zurückgehen. Bisher hatte Traton mit einem um bis zu 5 % um das Vorjahresniveau schwankenden Absatz und Umsatz gerechnet. .