Der Schütze des Amoklauf an einer Grazer Schule hatte seine Tat genauestens geplant. Der 21-Jährige habe vorab "einen minutiösen Ablaufplan" angefertigt, sagte der Leiter des Landeskriminalamts Steiermark, Lohnegger. Aus dem bei einer Hausdurchsuchung gefundenen Dokument geht demnach außerdem hervor, dass der Schütze nicht genug Zeit für Bau einer funktionsfähigen Rohrbombe hatte. Der Chefermittler beschrieb ihn als "eine sehr introvertierte Person", die "extrem zurückgezogen" gelebt habe. .