Die Klassik-Stiftung Weimar hält trotz der Streichung von Fördergeldern an den Planungen für die Sanierung des Goethehauses ohne Abstriche fest. Ausgehend von der genehmigten Gesamtplanung müsse dann entschieden werden, was verzichtbar sei, sagte Stiftungspräsidentin Ulrike Lorenz in Weimar. Nicht eingebaut werde etwa ein Fahrstuhl, um die obere Etage des Goethe- Wohnhauses bewegungseingeschränkten Besuchern zu erschließen. Auch die Öffnung des zweiten Obergeschosses für das Publikum lasse sich zunächst nicht finanzieren. .