Im Norden Italiens sind nach heftigen Regenfällen zahlreiche Flüsse über die Ufer getreten. Besonders betroffen ist die Region Piemont mit der Hauptstadt Turin. Ein Mann kam ums Leben. Mehrere Gebiete in Flussnähe wurden gesperrt. Der Zugverkehr zwischen Italien und der Schweiz ist erheblich beeinträchtigt. Oerhalb von 1800 Metern ging der Regen in Schnee über. Der Wind erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h. Die Autobahn zwischen Turin und Aosta stand teilweise unter Wasser und wurde gesperrt. In Mailand wurden Parks wegen umstürzender Bäume geschlossen. .