Die Verurteilung eines jungen Manns wegen Mordes nach einem tödlichen Raserunfall in Heilbronn ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof habe die Revision des Angeklagten als offensichtlich unbegründet verworfen, teilte das Landgerichts Heilbronn mit. Der damals 21-Jährige war im April 2024 zu einer Jugendstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Das Landgericht sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erfüllt an. Der Mann war durch die Heilbronner Innenstadt gerast, überfuhr eine Passantin und kollidierte mit einem anderen Auto, dessen Fahrer starb. .