Italiens große Sehenswürdigkeiten haben im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen zahlende Besucher angelockt. Das sind erstmals mehr als das Land Einwohner hat. An der Spitze liegt das Kolosseum in Rom mit 14,7 Millionen Besuchern, gefolgt von der Gemäldegalerie Uffizien in Florenz (5,3) und der antiken Stadt Pompeji (4,3), die einst Opfer eines Vulkanausbruchs wurde. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Gesamtzahl der Besucher um zwei Millionen an. Die Touristen aus dem In- und Ausland brachten der italienischen Staatskasse rund 382 Millionen Euro ein. .