Der im Roten Meer in Brand geratene Öltanker "Sounion" ist erfolgreich abgeschleppt worden. Die EU-Marinemission Aspides teilte mit, der griechische Tanker sei in sicheres Gebiet gebracht worden, ohne dass Öl ausgelaufen sei. Es werde alles dafür getan, eine Umweltkatastrophe in der Region zu verhindern. Private Akteure sollen die Bergungsarbeiten nun abschließen. Das Schiff, das etwa 65 km von der Küste Eritreas entfernt lag, hat etwa 150.000 Tonnen Rohöl geladen. Im August griffen es Huthi-Rebellen an, Feuer brach aus. Die Crew wurde evakuiert. .