Nach den Parlamentswahlen in Rumänien soll ein Bündnis proeuropäischer Parteien die nächste Regierung bilden. Staatspräsident Iohannis beauftragte den Sozialdemokraten und bisherigen Ministerpräsidenten Ciolacu mit der Bildung eines Kabinetts. Das Bündnis habe die nötige Mehrheit und sei zur Regierungsbildung bereit, sagte er. Zuletzt hatte es in dem Land politische Turbulenzen gegeben. So entschied das Oberste Gericht, dass wegen illegaler russischer Einflussnahme die Präsidentschaftswahl wiederholt werden muss. .