Die jüngsten Äußerungen des künftigen US-Präsidenten Trump zu US- Ansprüchen auf Grönland stoßen in Deutschland und in der EU auf Ablehnung. Kanzler Scholz warnte vor gewaltsamen Grenzverschiebungen. "Das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen gilt für jedes Land - egal, ob es im Osten von uns liegt oder im Westen." Scholz zog dabei explizit eine Parallele zu Putin. Die EU-Kommission wies Trumps Drohungen als "sehr hypothetisch" zurück. Es sei klar, dass die Souveränität der Staaten respektiert werden müsse. .