Verloren gegangene Fischernetze sollen künftig mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz besser in den Ozeanen aufgespürt werden können. Die neue Technik könne Sonar-Aufnahmen vom Meeresboden automatisch auswerten und Stellen markieren, an denen sich vermutlich solche Geisternetze befänden, teilte die Umweltschutzorganisation WWF Deutschland mit. Solche Netze gefährden Meerestiere und -pflanzen. Über die KI-gestützte Online-Plattform GhostNetZero.ai können die Forschungsinstitute, Behörden oder Windkraftfirmen geeignete Sonardaten spenden. .