Die Zahl der Opfer des Zyklons "Chido" im südostafrikanischen Mosambik ist weiter gestiegen. Mindestens 120 Menschen kamen bei der Naturkatastrophe vor mehr als einer Woche ums Leben, 110 von ihnen allein in der Provinz Cabo Delgado im Norden des Küstenstaats. Das ging sagen Daten, die Mosambiks Katastrophenschutzbehörde veröffentlichte. 868 Menschen wurden demnach verletzt. Davor hatte "Chido" das französische Überseegebiet Mayotte verwüstet, wo bislang 39 Tote und 4136 Verletzte bekannt sind. .