Die Zahl der Asylanträge in der EU sowie in Norwegen und in der Schweiz ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. In den 29 Ländern wurden 1.014.000 Anträge registriert - genau 100.000 weniger als im Jahr zuvor (minus 11 Prozent). Dies geht aus dem neuen Jahresbericht der EU-Agentur EUAA hervor. Mit etwa 237.000 Erstanträgen war die Bundesrepublik zwar auch 2024 wieder beliebtestes Ziel. Allerdings waren es allein hier 92.000 Anträge weniger - ein Minus von fast 30 Prozent. .