Nach der tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg hat Bayerns Innenminister Herrmann dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Versagen unterstellt. Eine fehlerhafte Kommunikation habe laut Herrmann eine Abschiebung des 28- jährigen Afghanen verhindert. Der Tatverdächtige, der psychisch krank sein soll, griff am Mittwoch eine Kindergartengruppe an. Ein zweijähriger Junge und ein Helfer starben. Drei weitere Personen wurden verletzt. Der Mann war trotz vorheriger Gewaltdelikte nicht abgeschoben worden. .