Der Internationale Währungsfonds (IWF) will dem hoch verschuldeten Argentinien mit einem weiteren Milliardenkredit unter die Arme greifen. Auf Arbeitsebene sei eine Kreditlinie von 20 Milliarden US-Dollar über vier Jahre vereinbart worden, teilte der IWF mit. Sie müsse in den kommenden Tagen noch vom Exekutivdirektorium genehmigt werden. Argentinien ist der größte Schuldner des IWF und steht bereits jetzt bei dem Fonds mit mehr als 44 Milliarden US-Dollar in der Kreide. Die neuen Kredite sollen nun dazu dienen, die Zinszahlungen an den IWF zu stemmen. .