Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung erhöhen einer Studie zufolge die langfristigen Jobchancen für junge Arbeitslose. Ein-Euro-Jobs hingegen wirkten sich im Schnitt negativ aus, so das Institut für Arbeitsmarkts- und Berufsforschung (IAB). Sie reduzierten die Aussichten, in Beschäftigungen oberhalb der Niedriglohnschwelle zu arbeiten. Maßnahmen bei einem Arbeitgeber, ähnlich einem Praktikum, erhöhen laut der IAB-Studie die Wahrscheinlichkeit, dass junge Erwachsene bis 5 Jahre nach Förderbeginn einer Beschäftigung mit höherem monatlichem Einkommen nachgehen. .