Der Deutsche Wetterdienst legt heute seine Bilanz für den Juli vor. "Was wir schon vorab sagen können: Es war deutlich zu nass", sagt Meteorologe Walter. Vor allem im Nordosten und in Teilen Bayerns habe es viel Niederschlag und Starkregen gegeben. "Auch wenn es den meisten wahrscheinlich nicht so vorkommt, es war im Schnitt deutlich zu warm", so der DWD-Experte Die Vergleiche beziehen sich auf die langjährigen Juli-Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. .