Wegen fremdenfeindlicher Chats ist ein Bremer Feuerwehrbeamter aus dem Dienst entfernt worden. Das zuständige Verwaltungsgericht teilte mit, die Entscheidung sei wegen eines schweren Dienstvergehens gefallen. Die Stadt hatte gegen den Beamten geklagt, da er in verschiedenen Chats rassistische, rechtsextreme und menschenschenverachtende Bildnachrichten versendet haben soll. So habe er gegen die Pflicht zur Verfassungstreue verstoßen, so die Stadt. Die Urteilsbegründung lag den Angaben nach noch nicht vor. Das Urteil aus dem November ist noch nicht rechtskräftig. .