Im Fall eines zum Tode verurteilten Deutschen in Belarus hat die Regierung in Minsk bestätigt, dass es Konsultationen mit der deutschen Seite gibt. Wie das belarussische Außenministerium mitteilte, werde nach einer Lösung gesucht. Von der deutschen Seite hieße es gestern, man bemühe sich darum, dass das Todesurteil nicht vollstreckt werde. Die belarussische Menschenrechtsorganisation Wjasna erklärte, der Deutsche sei schon Ende Juni wegen Terrorismus und Söldnertums veruteilt worden. .