Die EU-Kommission erhöht den Druck auf den Onlinehändler Temu, sich an die europäischen Verbraucherschutzregeln zu halten. Sie rief Temu zum zweiten Mal binnen Monaten auf, Informationen und Dokumente zum Umgang mit gefälschten oder potenziell gefährlichen Produkten auf der Plattform zu übermitteln. Dafür setzte die eine Frist bis zum 21. Oktober. Sollte die EU-Kommission mit den Antworten des in China gegründeten Onlinehändlers nicht zufrieden sein, droht Temu ein Strafverfahren. .