Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad hat der SPD-Außenpolitiker Roth vor zu viel Euphorie gewarnt. An der Spitze der Aufständischen stünden auch islamistische Gruppen, denen er nicht "über den Weg traue", sagte Roth im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Syrien sei ein multiethnischer und multireligiöser Staat und er hoffe, dass es gelinge, zu einem Minimum an Zusammenarbeit zu kommen, betonte Roth. Das Beste wäre, es käme schnell zu Neuwahlen, sagte er. .