Bundeskanzler Scholz und Außenministerin Baerbock haben die Hinrichtung des deutsch-iranischen Doppelstaatsbürgers Sharmahd im Iran scharf verurteilt. Scholz nannte die Tötung einen Skandal. Baerbock sagte, die Tötung Sharmahds "zeigt erneut, was für ein menschenverachtendes Regime in Teheran herrscht". Dem Iran sei klar gemacht worden, dass die Tötung eines Deutschen "schwerwiegende Folgen haben wird". Sharmahd war im Frühjahr 2023 in einem umstrittenen Prozess nach Terrorvorwürfen zum Tode verurteilt worden. .