Der kolumbianische Kongress hat für ein Verbot von Stierkämpfen gestimmt. Das Gesetz sieht vor, die Tradition, die zunehmend umstritten ist, ab 2028 zu verbieten. Das Gesetz muss noch von Präsident Gustavo Petro unterzeichnet werden, der seit Langem ein Gegner von Stierkampf-Veranstaltungen ist. Die Tradition hat ihren Ursprung auf der Iberischen Halbinsel und ist unter anderem in Spanien, Frankreich, Portugal, Peru, Ecuador und Mexiko noch legal. Doch eine zunehmende Zahl von Menschen findet es inakzeptabel, dass Tiere aus Unterhaltung leiden sollen. .