In Myanmar ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben auf mehr als 3.000 gestiegen. Laut Staatsmedien gibt es zudem mehr als 4.500 Verletzte. Die Lage gilt als kritisch. Internationale Helfer warnen vor katastrophalen Zuständen. Besonders betroffen ist die Region Sagaing. Dort erschweren beschädigte Straßen und Kämpfe mit Widerstandsgruppen die Hilfe. Auch Thailand ist betroffen: In Bangkok wurden nach einem Gebäudeeinsturz 15 Tote geborgen, 72 Menschen gelten als vermisst. .