Nach der gescheiterten Wahl von drei Verfassungsrichtern im Bundestag hat die von der SPD vorgeschlagene Staatsrechtlerin Brosius-Gersdorf Darstellungen zurückgewiesen, sie sei "ultralinks" oder "linksradikal". Solche Einstufungen seien diffamierend und realitätsfern, heißt es in einer Erklärung der Professorin. Die Berichterstattung über sie und ihre Standpunkte sei in Teilen unzutreffend, unvollständig sowie unsachlich und intransparent gewesen. Sie rechne sich der demokratischen Mitte zu. .