Bei heftigem Schneefall und Regen sind in Afghanistan nach Angaben der dortigen Taliban-Regierung 36 Menschen ums Leben gekommen. 40 weitere Menschen seien verletzt worden, berichtete ein Sprecher der afghanischen Katastrophenschutzbehörde, Abdullah Dschan Saik. Zwar habe extremes Wetter in den meisten Provinzen von Afghanistan die Auswirkungen einer Dürre reduziert, sagte Saik. Doch seien persönliche und finanzielle Verluste entstanden. Todesopfer und Verletzte gab es Behördendaten zufolge vor allem in der Provinz Farah im Südwesten. .