Nach der Parlamentswahl in Georgien hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen möglicher Wahlfälschung eingeleitet Laut Staatsanwaltschaft wurde die Präsidentin des Landes, Surabischwili, für eine Befragung vorgeladen. Sie hatte öffentlich eine mögliche Wahlmanipulation angeprangert. Daraufhin hatte die Wahlkommission Georgiens die Prüfung der "unangebrachten Kritik" gefordert. Die Kommission hatte die Regierungspartei "Georgischer Traum" zum Wahlsieger erklärt. Die Opposition zweifelt das Ergebnis an. .