Manche suchen archäologische Stätten mit Metalldetektoren ab, andere plündern Wracks aus: 2024 sind 80 Menschen wegen illegalen Handels mit Kulturgütern festgenommen worden. Dabei seien 37.700 Objekte beschlagnahmt worden, teilte Interpol in Lyon mit. Dazu zählten antike Geldstücke, historische Musikinstrumente und archäologische Fundstücke wie Pfeil- und Lanzenspitzen oder Ikoen, die auf illegale Weise online verkauft werden sollten. Razzien gab es in 23 Ländern. Online-Plattformen seien mittlerweile der wichtigste Kanal für Hehler. .