Boris Becker attestiert dem Tennis-Nachwuchs in Deutschland eine zu geringe Leistungsbereitschaft. "Ich habe die Erfahrung gemacht mit der Generation von um die 20-Jährigen: Denen ist vieles zu anstrengend, zu schwierig. Die kommen mit dem Druck nicht klar", sagte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel: "Sie haben Panikattacken, wenn man sie fordert." Vielleicht wollten jüngere Spielerinnen und Spieler eine Work-Life-Balance leben. "Ich gehe doch auf den Platz, um zu gewinnen, und nicht, um nur mitzuspielen", sagte Becker. .