Die Zahl der Toten und Verletzten nach dem Erdbeben in Myanmar ist weiter angestiegen. 3.085 Menschen kamen laut der Militärregierung ums Leben, 4.715 wurden verletzt. 341 Menschen würden noch vermisst. Lokale Medien nannten teils höhere Zahlen. Die Lage im Land gilt als kritisch. Internationale Helfer warnen vor katastrophalen Zuständen. Die Junta hatte gestern einen Waffenstillstand im Bürgerkrieg bis zum 22. April erklärt. Dadurch solle die Erdbebenhilfe erleichtert werden. .